Autor Marco Schröder liest aus seinem neuesten Buch: Als 1813 die Kriegsfurie im sächsisch-böhmischen Grenzgebiet wütete, schien für viele das Ende aller Tage gekommen. Vor allem Russen und Franzosen verheerten ganze Dörfer und brachten unermessliches Leid über die Bevölkerung. Einzig der Glaube und stete Zuversicht boten den geschundenen Seelen Halt in den Wirrnissen der Zeitläufe. Vorgelebt wurde ihnen dies von Christian Friedrich Gerschner (1779-1846), dem evangelischen Pfarrer des Dorfes Markersbach bei Pirna. Seine Aufzeichnungen erschüttern noch heute. Einst Chronist seiner Zeit, ist er auch im 21. Jahrhundert ein Mahner für Frieden und Menschlichkeit. Seine gründlich recherchierte Biografie ermöglicht einen realistischen Blick auf die fulminanten Veränderungen am Beginn des 19. Jahrhunderts und stellt Bezüge zur Prominenz dieses Zeitalters her.
Im Anschluss an die Lesung gibt es Kaffe in der Kirche. Um eine Spende für den Kirchbauverein wird gebeten.
Als 1813 die Kriegsfurie im sächsisch-böhmischen Grenzgebiet wütete, schien für viele das Ende aller Tage gekommen. Vor allem russische und französische Truppen verheerten ganze Dörfer und brachten unermessliches Leid über die Bevölkerung. Einzig der Glaube und stete Zuversicht boten den geschundenen Seelen Halt in den Wirrnissen der Zeitläufe.
Vorgelebt wurde ihnen dies von Christian Friedrich Gerschner (1779-1846), dem evangelischen Pfarrer des Dorfes Markersbach bei Pirna (1808-1818), später Pfarrer zu Dohna (1818-1846). Seine Aufzeichnungen erschüttern noch heute.
Einst Chronist seiner Zeit, ist er auch im 21. Jahrhundert ein Mahner für Frieden und Menschlichkeit. Seine gründlich recherchierte Biografie ermöglicht einen realistischen Blick auf die fulminanten Veränderungen am Beginn des 19. Jahrhunderts und stellt Bezüge zur Prominenz dieses Zeitalters her.
Autor: Marco Schröder
Angaben zum Buch: Hardcover, 88 Seiten, 33 Abbildungen
Maße: 24,5 x 17,5 x 1,4 cm