Die Originalfotos hinter Karl Eymanns Kriegstagebüchern
Diese Originalaufnahmen aus Karl Eymanns Tagebüchern zeigen, was er als Funker einer Flak-Batterie an der Ostfront erlebte: Kolonnen im Kriegsgebiet, Kameraden am Funkwagen, Kriegsgefangene, einsame Wintermärsche zwischen den Kämpfen. Autor Matthias Schildbach digitalisierte die brüchigen Originale Seite für Seite – der Einband des Albums „Jahre meiner Jugend" zeigt, woher diese eindringlichen Bilder wirklich stammen.
Vom ersten Tag an stand er an den Fronten eines erbarmungslosen Krieges: Karl Eymann aus dem Süden Dresdens erlebte die Besetzung der Tschechoslowakei, den Einmarsch in Polen und den Westfeldzug mit. Doch im Osten änderte sich alles. Der Feldzug gegen die Sowjetunion wurde zum brutalen Vernichtungskrieg.
Vom Vormarsch über die eisigen Winter und die mörderische Belagerung von Woronesh bis hin zum bitteren Rückzug und die Gefangenschaft: Der 1917 geborene Luftwaffen-Funker Karl Eymann nimmt den Leser mit in seine Gestohlenen Jahre.
Seine Aufzeichnungen sind kein Blick zurück aus sicherer Distanz. Eymann schrieb im Angesicht des Todes: in Gefechtspausen, im Unterstand, in schlaflosen Nächten und auf den staubigen Straßen Russlands und der Ukraine.
Das Buch ist ein ungeschöntes Zeugnis eines Mannes, der überlebte, der Kameraden fand - und verlor. Auf teils ungeklärten Wegen fanden seine Tagebücher und hunderte seiner Fotos den Weg nach Hause, wurden weder zensiert noch konfisziert, und blieben erhalten.
Zwischen 1941 und 1944 erlebte er den Krieg an vorderster Front mit. Zurück blieben tiefe Wunden, Zweifel, Resignation. Nach dem Krieg baute er sich eine Existenz als Malermeister auf und lebte seine künstlerische Ader erst im Ruhestand aus. Bis ins hohe Alter beschäftigten ihn die traumatischen Erlebnisse seiner Gestohlenen Jahre.
Autor: Karl Eymann (1917-1991)
Angaben zum Buch: Hardcover, 484 Seiten, 203 originale Fotos, Karten und Skizzen (farbig, s/w)
Maße: 21,5 x 21,5 x 4,2 cm
ISBN: 978-3-911765-01-5
Vom ersten Tag an stand er an den Fronten eines erbarmungslosen Krieges: Karl Eymann aus dem Süden Dresdens erlebte die Besetzung der Tschechoslowakei, den Einmarsch in Polen und den Westfeldzug mit. Doch im Osten änderte sich alles. Der Feldzug gegen die Sowjetunion wurde zum brutalen Vernichtungskrieg.
Vom Vormarsch über die eisigen Winter und die mörderische Belagerung von Woronesh bis hin zum bitteren Rückzug und die Gefangenschaft: Der 1917 geborene Luftwaffen-Funker Karl Eymann nimmt den Leser mit in seine Gestohlenen Jahre.
Seine Aufzeichnungen sind kein Blick zurück aus sicherer Distanz. Eymann schrieb im Angesicht des Todes: in Gefechtspausen, im Unterstand, in schlaflosen Nächten und auf den staubigen Straßen Russlands und der Ukraine.
Das Buch ist ein ungeschöntes Zeugnis eines Mannes, der überlebte, der Kameraden fand - und verlor. Auf teils ungeklärten Wegen fanden seine Tagebücher und hunderte seiner Fotos den Weg nach Hause, wurden weder zensiert noch konfisziert, und blieben erhalten.
Zwischen 1941 und 1944 erlebte er den Krieg an vorderster Front mit. Zurück blieben tiefe Wunden, Zweifel, Resignation. Nach dem Krieg baute er sich eine Existenz als Malermeister auf und lebte seine künstlerische Ader erst im Ruhestand aus. Bis ins hohe Alter beschäftigten ihn die traumatischen Erlebnisse seiner Gestohlenen Jahre.
Autor: Karl Eymann (1917-1991)
Angaben zum Buch: Hardcover, 484 Seiten, 203 originale Fotos, Karten und Skizzen (farbig, s/w)
Maße: 21,5 x 21,5 x 4,2 cm
ISBN: 978-3-911765-01-5