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Jugendwerkhof Königstein 1949-1955
Von 1949 bis 1955 war auf der Festung Königstein ein Jugendwerkhof eingerichtet. Hier sollten straffällig gewordene, als schwer erziehbar geltende und politisch unbequeme Jugendliche zu sozialistischen Persönlichkeiten umerzogen werden.
Die Publikation geht der Frage nach, warum es Jugendwerkhöfe in der DDR gegeben hat und warum gerade auf dem Königstein. Sie schildert den Alltag der Jugendlichen: Einer eher experimentellen Anfangszeit folgten straff organisierte Jahre, orientiert an der Kollektiverziehung des sowjetischen Pädagogen Makarenko (1888-1939).
Auf Druck der Öffentlichkeit wurde der Jugendwerkhof im Frühjahr 1955 geschlossen und die Festung Königstein zum Museum erklärt.
Angaben zum Buch: Geheftet, 24 Seiten, durchgehend farbig bebildert
Maße: 21 x 14,5 cm
Von 1949 bis 1955 war auf der Festung Königstein ein Jugendwerkhof eingerichtet. Hier sollten straffällig gewordene, als schwer erziehbar geltende und politisch unbequeme Jugendliche zu sozialistischen Persönlichkeiten umerzogen werden.
Die Publikation geht der Frage nach, warum es Jugendwerkhöfe in der DDR gegeben hat und warum gerade auf dem Königstein. Sie schildert den Alltag der Jugendlichen: Einer eher experimentellen Anfangszeit folgten straff organisierte Jahre, orientiert an der Kollektiverziehung des sowjetischen Pädagogen Makarenko (1888-1939).
Auf Druck der Öffentlichkeit wurde der Jugendwerkhof im Frühjahr 1955 geschlossen und die Festung Königstein zum Museum erklärt.
Angaben zum Buch: Geheftet, 24 Seiten, durchgehend farbig bebildert
Maße: 21 x 14,5 cm